Kardiologie


Die Kardiologische Abteilung der Brandenburg Klinik ist zur Rehabilitation und zur Anschlussheilbehandlung zugelassen. Es besteht ein Versorgungsvertrag im Sinne des § 111 SGB V.

 

In der Kardiologischen Abteilung werden auch ambulante Rehabilitationen und teilstationäre Rehabilitationen durchgeführt. Die Kardiologische Abteilung beteiligt sich am IRENA-Verfahren der Deutschen Rentenversicherungsträger.

 

Das Ziel der kardiologischen Rehabilitation besteht in der Erfassung des aktuellen Leistungszustandes des Patienten und darauf aufbauend, in der gemeinsamen Festlegung der individuell abgestuften Behandlung unter Beachtung des krankheitsbedingten Risikos. Dazu gehören die ärztlich überwachte Bewegungstherapie, die begleitende Physiotherapie, die psychologische Betreuung und die Vermittlung von Kenntnissen und Motivationen im Komplex Information / Motivation / Schulung. Ziel ist es, den Patienten soweit wie möglich zum „Sachverständigen in eigener Sache“ auszubilden, seine körperliche und psychische Leistungsfähigkeit zu verbessern sowie ihn zur dauerhaften Mitarbeit im Behandlungsprozess zu befähigen. Diesem Ziel dient ein umfangreiches Seminar-, Vortrags- und Schulungsprogramm.

 

Erforderliche Hilfe bei der Krankheitsbewältigung ist selbstverständlich.

 

Eine adäquate Sozial- und Rehabilitationsberatung zur Eingliederung in das berufliche und soziale Umfeld wird durchgeführt und bei Bedarf weiter vermittelt.

 

Umstellungen des Lebensstils werden durch Nichtraucherberatung, Ernährungsberatungen und andere entsprechende Seminare unterstützt.

 

Die Patienten werden mit der lebenslangen Fortsetzung der Rehabilitation vertraut gemacht und bei Eignung wird jeder in die wohnortnächste ambulante Herzsportgruppe vermittelt.