Klinische Neurophysiologie

Die Durchführung aller klinisch neurophysiologischer Untersuchungsverfahren

ist möglich:

 

  • Elektromyographie
  • Elektroneurographie
  • Somatosensibel, visuell und akustisch evozierte Potentiale
  • Transkranielle Magnetstimulation
  • Elektroencephalographie

Röntgen und Labor

  • Computertomographie
  • Moderne Röntgenabteilung einschließlich Durchleuchtung mit Fernsehbildanlage, Bedside-Röntgen,
  • Kooperation mit einem Großlabor (Herzzentrum Bernau 8 km). Alle für die    Durchführung der Rehabilitation und für erforderliche Diagnostik notwendigen Untersuchungen sind möglich. Notfalldienst über 24 Stunden.  Bedside-Diagnostik (Troponin, Myoglobin, Säure-Basen-Status, Elektrolyte,  Hämoglobin, Kreatinin)

Sonografie

  • Farbdopplerechokardiografie einschließlich Transösophagealer    Echokardiografie 
  • Dopplersonografie der extra- und intrakraniellen Gefäße einschließlich    Duplexuntersuchung (Neurologie und Kardiologie)
  • Sonografie des Oberbauches, der Nieren und der Schilddrüse einschließlich Duplex
  • Dopplersonografie der peripheren Gefäße einschließlich Duplexuntersuchung (Farbduplex)
  • Gelenksonografie

Leistungsdiagnostik / Funktionsdiagnostik

  • Spirografie
  • Spiroergometrie
  • EKG
  • Laufbandbelastung
  • Ergometriemeßplätze, Handkurbelergometer, Laufbandbelastung
  • Stressechokardiografie
  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung (ABDM)
  • Telemetrie einschließlich Schwimmtelemetrie
  • Monitoring des Ergometertrainings 

Neuropsychologische Diagnostik

Neben schwerwiegenden körperlichen Einschränkungen treten bei
neurologischen Erkrankungen zumeist auch so genannte neuropsychologische Störungen auf.


Diese betreffen sowohl das kognitive Leistungsvermögen als auch seelische
Prozesse im Erleben und Verhalten des Patienten. Daher bemühen sich die
Neuropsychologen nicht nur um eine differenzierte, hypothesengeleitete
Erfassung kognitiver Folgeschäden, sondern auch um die psychischen
Veränderungen nach einem Hirn schädigenden Ereignis.

 

 

Folgende Bereiche sind von Interesse:

 

  • Orientierung (zur Person, Ort, Zeit und Situation)
  • Aufmerksamkeit und Konzentration
  • Kommunikationsfähigkeit und Sozialverhalten
  • Exekutive Funktionen (Problemlösen, Handlungsplanung)
  • Gedächtnis und Lernleistungen
  • Umgang mit Zahlen und Rechenfähigkeit
  • Visuelle Wahrnehmung (Gesichtsfeld, Neglect)
  • Visuoperzeptive, -kognitive und –konstruktive Fähigkeiten
  • Psychische Befindlichkeit (Depression, Angst, Krankheitsverarbeitung etc.)
  • Persönlichkeit
  • Verhalten (Impulsivität, aggressive Tendenzen etc.)


Dabei bedient sich die Neuropsychologie in der Regel normierter und standardisierter zum Teil computergestützter psychometrischer Untersuchungsverfahren auf neustem wissenschaftlichem Erkenntnisstand. Von entscheidender Bedeutung für die Therapieplanung ist es, Art und Ausmaß der Beeinträchtigungen aber auch die verbliebenen Ressourcen zu erfassen. Es erfolgt damit eine auf den Einzelfall zugeschnittene Einzeldiagnostik, die immer auf einem im Zentrum stehenden Vertrauensverhältnis zwischen Untersucher und Patient basiert.

Sprachtherapeutische Diagnostik

  • Diagnostik von Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen

Konsiliarmöglichkeiten am Ort (Waldsiedlung)

  • Zahnheilkunde (in unmittelbarer Nähe 800 m)

Konsiliar- und Behandlungsmöglichkeiten in Bernau und Berlin (8 bzw.18 km)

  • Hautarzt
  • Hals-Nasen-Ohren-Arzt
  • Augenarzt in Wandlitz 3 km
  • Pneumologe
  • Urologe
  • Gynäkologe
  • Durchgangsarzt
  • Computertomografie (Bernau 8 km), MRT (Berlin-Buch 18 km)
  • Dialysemöglichkeit für Patienten der Brandenburg Klinik in Bernau
  • Anästhesist/Schmerztherapeut
  • Intensivtherapie